Wirtschaftstourismus entgegenwirken


Es kann und darf allerdings nicht sein, dass es Länder gibt, die ihren eigenen und dort lebenden ausländischen Bürgern wenig bis keine Sozialleistungen bieten, während andere Länder den gleichen Leuten, nur weil sie sich entschieden haben dort hin zu gehen (aus wirtschaftlichen Gründen), weitaus mehr Leistungen anbieten, was immerhin die Bürger der Gastländer finanzieren. Hier muss deutlich mehr Gerechtigkeit her. Gerecht und Gleichberechtigung wäre, wenn jeder Bürger eines Landes die Sozialleistungen, die ihm in seiner Heimat bekommen würde, auch in gleichem Umfang in seinem Gastland erhalten würde. Das würde eine Umsiedlung rein aus wirtschaftlichen Gründen (um woanders fürs Nichtstun mehr zu bekommen als zuhause) von vornherein unterbinden und wäre für alle Menschen gerecht.

Nicht einzusehen ist, wenn ein Bürger eines Landes, in dem ein dort lebender Deutscher keine Unterstützung fände, hier vom deutschen Steuerzahler weit mehr Unterstützung erhält, als er in seiner eigenen Haimat bekommt.

Entweder jeder EU Bürger bekommt überall gleich viel oder in jedem Gastland genau das, was er auch in seiner Heimat bekommen würde.
Alles andere ist ungerecht und schafft ein Ungleichgewicht in dem, was die einzelnen Länder für Gäste aufwänden müssten.

Die Bezugsdauer von Sozialleistungen sollte generell für Gäste deutlich geringer sein als für Bürger des jeweiligen Landes. Wer längere Zeit nicht selbst für seinen Lebensunterhalt arbeitet, kann das auch in seiner Heimat. Zum Nichtstun muss man nicht auswandern und Wirtschaftstourismus darf nicht die Gastländer unangemessen belasten.

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