Deutschland und andere Völker Europas


Der Fleiss und vieles weitere liegt an der Entwicklung und die ist durch die Lage bedingt. Deutschland ist schon viel länger Zuwanderungsgebiet, als es überhaupt den Begriff „deutsch“ gibt, der auch nicht für eine bestimmte Stammeszugehörigkeit steht. So sind quasi schon immer Menschen aus angrenzenden oder weiter entfernten Gebieten ins Herz Europas gekommen, haben sich mit der einheimischen Bevölkerung vermischt und ihre Eigenschaften mit eingebracht und dem Genpool stets „frisches Blut“ beigesteuert und weiterentwickelt. Das geschah in Maßen und konsequent über Jahrtausende. Rassismus war auch nie ein echtes Problem und schon im alten Preussen gab es mehrfach Aufnahme grösserer Gruppen wie Holländer, Russen, Franzosen (Hugenotten), die sich kulturell integriert und auch durch ihr Wissen und Fertigkeiten wie Lebensweise und Sprachgebrauch unsere Kultur entscheidend mitgeprägt haben, und zwar langsam und auf natürliche Weise.

Falsch war sowohl der Rassenwahn im „dritten Reich“, denn dieser hätte langfristig zu rückläufiger Entwicklung geführt und neue Impulse abgeblockt, die Weiterentwicklung also gehemmt.

Falsch ist aber auch die beabsichtigte „Ausdünnung“, denn die führt durch massenhafte ungezielte Zuwanderung ohne die wichtige Integration zu kulturellen Problemen und dem aus der Bibel bekannten „Babylon-Effekt“, also innere Entfremdung und ebenfalls zu Lasten der Entwicklung und des inneren Friedens.

Ein hoch entwickeltes Deutschland könnte Europa und der Welt sehr viel geben, ein sich rückwärts entwickelndes Land kann Europa mit abwärts ziehen. Es sollte also sowohl im deutschen als auch europäischen Interesse sein, ein Deutschland im Herzen Europas zu haben, das auf seine seine Nachbarn und Europa positiv einwirken kann. Ein krankes Herz Europas macht auch den Kontinent selbst krank.

Wir brauchen auch keinen diktatorischen europäischen Zentralstaat, sondern viel eher eine lockere Konföderation von Partnern und Freunden und kein Europa der Wirtschaft oder Eliten, sondern ein Europa der Völker.

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