Hartz 4 zerstört Familien und mehr


Der Fall einer Familie, in der beide erfolgreiche Unternehmer mit mehreren Angestellten waren und am Ende die Familie durch Hartz4 komplett zerstört wurde.

Er: Handwerksbetrieb 16 Angestellte
Aufträge aus öffentlicher Hand mit säumigem Zahler (Stadt). Betrieb hat viel vorgestreckt, bekam aber Aussenstände nicht oder nur sehr schleppend vom Auftraggeber bezahlt.

Ergebnis: Lieferanten konnten nicht mehr bezahlt werden, Arbeit wurde unmöglich, Angestellte so lange wie möglich gehalten, Privatvermögen des Inhabers haftet, Firma pleite, 16 Angestellte arbeitslos (vorher viele Jahre allesamt gute Steuerzahler).

Privatvermögen war aufgebraucht, Schulden angehäuft, Haus weg, Auto weg, Familie in kleinere Wohnung

Sie: Dienstleister mit 2 Angestellten
Hat für die gesamte Familie nicht gereicht, also hat er Hartz4 beantragen müssen

Ergebnis: Beide wurden zur so genannten „Bedarfsgemeinschaft“, also auch die Frau wurde im Bedarf trotz eigener Firma wie ein Hartz4 Empfänger behandelt, nur dass Mietnachzahlungen und Stromnachzahlungen für ihn vom Amt getragen wurden, für sie NICHT (hat ja eigenes Einkommen). Vom Einkommen der Frau musste sie ja den Mann mit unterstützen, deshalb hat man ihr zum leben nicht einen Cent mehr gelassen, als ihm als „Bedarf“ zustand, nur dass er anteilig Sonderkosten übernommen bekam (als Hartz4-„Kunde“) und sie NICHT.

Die Frau hatte also trotz eigener Vollzeit-Tätigkeit weniger Geld als wenn sie (nur mit Hartz 4) gar nicht gearbeitet hätte, denn dann hätte das Amt auch ihre Anteile an den Sonderkosten übernommen.

Investitionen ins Geschäft waren nicht mehr möglich, die beiden Angestellten konnten nicht mehr bezahlt werden, also noch eine Geschäftsaufgabe mit 2 weiteren Arbeitslosen.

Nun musste die Familie (Miete über dem vorgegebenen Satz) umziehen, es reichte dennoch hinten und vorn nicht, das Kind wurde von früheren Freunden geschnitten, rutschte in der Schule ab, ist eh etwas kränklich, aber die Medikamente, für die man zuzahlen muss, waren nicht mehr erschwinglich. Die Familie trennte sich, das Kind blieb bei der Mutter, beide Eltern arbeiteten danach geringfügig für umgerechnet etwa 3 Euro Stundenlohn. Vom Einkommen wurde allerdings der grösste Teil auf Hartz4 angerechnet.

Der Mann hat im letzten Jahr nach schwerer Krankheit erst den geringfügigen Job aufgeben müssen und ist dann verstorben. Medikamente, für die hätte zugezahlt werden müssen, waren natürlich nicht drin.
Vorsicht also:

Gerät in einer Familie ein Mitglied an Hartz 4, zieht das die komplette Familie auf Hartz 4 Niveau runter, auch wenn jemand anderes Einkommen hat. Da derjenige mit Einkommen kein Hartz 4 „Kunde“ ist, wird dieser sogar noch schlechter gestellt als der „Kunde“ selbst. Das ist auch bei Rentnern so, denn Rente ist auch Einkommen.

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