Verschwiegene Friedensdemos


Friedensdemonstrationen gibt es seit Wochen in ganz Deutschland, werden von den Medien allerdings totgeschwiegen oder in die rechte Ecke gestellt. Wo bleiben die grossen Friedensinitiativen der 70er Jahre?

Auch treffen einige der als Tatsachen verkauften Dinge alles andere als zu, schon was die Rolle der als friedliche Demonstranten verkauften Putschisten in Kiew betrifft. Hier mussten die Medien angesichts vieler völlig anderes zeigender und beweisender Bilder und Videos bereits zurückrudern und so manche nachgewiesene Falschmeldung zeigt die Medien in denkbar schlechtem Licht.

Es gab auch keine Annexion, denn es gab keine gewaltsame Eroberung, sondern ein Referendum des dort lebenden Volkes mit überwältigender Mehrheit, das dem Putschregime in Kiew nicht mehr vertraut.

Die Medien haben noch immer nichts dazugelernt, denn es wird immer noch von gefangenen OSZE-Beobachtern gesprochen, von denen sich die OSZE bereits vor Tagen öffentlich distanziert hat (im österreichischen TV, nicht im russischen!). Ein Radiointerview im BR mit dem in der Ostukraine mitgefangenen Oberst Schneider gibt ebenfalls Aufschluss über diese Mission, die eher Beratung des ukrainischen Militärs im Sinn hat. Zudem sind offizielle Militärbeobachter in internationaler Mission nicht in Zivil als Touristen getarnt im Reisebus unterwegs, sondern in Uniform in besonders gekennzeichneten Fahrzeugen – zumal die Ostukraine sich derzeit denkbar schlecht für Sightseeingtouren eignet.

Die öffentliche Wahrnehmung ist derzeit eine völlig andere als das Bild, das die regulären Medien den Menschen weiszumachen versuchen und das liegt auch nicht an russischer Propaganda, sondern daran, dass immer mehr Menschen auf durchsichtige westliche Propaganda nicht mehr hereinfallen, weil man wieder selbst zu denken gelernt hat.

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